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Die unterschwellige Gefahr: Hass und Hetze

Das Motto zum Tag der Kriminalitätsopfer am 22. März ist auch das Jahresthema 2021: „Hass und Hetze“

Unter der Oberfläche brodelt es.
Die Sorgen der Menschen wachsen, gleichzeitig nimmt auch die Verunsicherung in der Gesellschaft zu. Auslöser sind die Zuwanderung, der Klimawandel, die Digitalisierung, die Angst vor dem Verlust des Lebensstandards, die Corona-Pandemie, um nur einige zu nennen. Diese Verunsicherung wird von Gruppen, aber auch von Einzelnen genutzt und verstärkt, um ihre eigene Unsicherheit mit der Herabsetzung anderer zu kaschieren, indem sie gegen vermeintlich Schwächere agieren - gegen Frauen, Homosexuelle oder Migranten.

Das Fremde macht Angst und schürt Vorurteile. Während Beleidigungen im Internet bereits auf der Tagesordnung stehen, häufen sich die Übergriffe, wie der Anschlag auf die Synagoge in Halle. Immer mehr Menschen bestimmter Bevölkerungsgruppen werden zum Ziel von verbalen und physischen Attacken. Auch Einsatzkräfte wie Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrkräfte werden angegriffen. Unter enormen Anfeindungen leiden auch Politiker und Amtsträger. Nicht nur das gesellschaftliche Klima wird rauer, auch die Verrohung und Spaltung der Gesellschaft ist deutlich spürbar.

Weitere Informationen zum Thema „Hass und Hetze“ finden Sie >HIER<